Archiv: März 2009

Nine Inch Nails – kostenloser Sampler zum Download

NIN|JA 2009Die Band “Nine Inch Nails” hat einen kostenlosen Sampler zur anstehenden US-Tour “NIN|JA 2009″ mit Janes Addiction und Street Sweeper zum Download bereit gestellt. Es befinden sich auch noch bisher unveröffentlichte Tracks von allen drei Bands auf dem Sampler.

Entweder als MP3 oder in diversen verlustfreien Formaten (Flac, Wave), ohne DRM, kann man sich den Sampler mit 6 Tracks downloaden und auf der Website kann man sich die Songs vorher auch anhören. Nach Eingabe der E-Mail-Adresse bekommt man den Link zur Downloadseite zugeschickt.

Zur Webseite NIN|JA 2009

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Jamendo

Über 17.300 Alben können auf dem Portal Jamendo kostenlos herunter geladen und angehört werden. Die Musik ist unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht w0rden und werden von der Community ausführlich beschrieben und bewertet. Durch die Creative Commons Lizenzen können bzw. sollen die Alben / Songs weiter verbreitet werden. Zu jedem Album kann man sich die genauen Lizenzbedingungen durchlesen

Jamendo

Jamendo bietet auch verschiedene “Radios”, die man sich nach Genre anhören kann. Dort werden dann etliche Songs aus dem jeweiligen Genre abgespielt.

Radios

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Musik in Radio & TV Sendungen

Stoppok & Worthy
25.01.2012, 20:03 – 21:30 Uhr, D-Radio
Bonn, Pantheon (18.11.2011)

Am 18. November 2011 wurde der Song “Zeit für ein Wunder” von Stoppok & Worthy mit dem Liederpreis der Liederbestenliste im Bonner Pantheon ausgezeichnet.
DSL Stream OGG

Michael Stanley Band
01.02.2012, 20:03 – 21:30 Uhr, D-Radio
“Stage-Pass” (Cleveland, 1976)

Michael Stanley Gee aus Cleveland, Ohio, ließ 1970 das Hiram College hinter sich, um im Musikgeschäft sein Glück zu suchen. 1973 erhielt er die Chance, ein Soloalbum aufzunehmen.
DSL Stream OGG

Brooke Fraser/Laura Marlin
08.02.2012, 20:03 – 21:30 Uhr, D-Radio
Baden-Baden 2011/Toulouse 2011

Brooke Fraser gelang 2003 mit ihrem Debütalbum auf Anhieb der große Wurf, die 22-jährige englische Folkmusikerin Laura Marling legte 2008 ihr erstes Soloalbum vor.
DSL Stream OGG

Keimzeit Akustik Quartett/Sabrina Ascacibar
15.02.2012, 20:03 – 21:30 Uhr, D-Radio
Dresden, Theaterkahn, 25.11.2011

Mit Sabrina Ascacibar und dem Keimzeit Akustik Quartett trafen am 25.11.2011 auf dem Dresdner Theaterkahn zwei unterschiedliche musikalische Konzepte aufeinander.
DSL Stream OGG

Lisbeth Quartett
22.02.2012, 20:03 – 21:30 Uhr, D-Radio
JazzFest Berlin, Jazzclub A-Trane (3.11.2011)

Beim JazzFest Berlin 2011 durfte die Berliner Saxofonistin und Komponistin Charlotte Greve ihre Musik und ihre Band Lisbeth Quartett gleich an zwei Abenden vorstellen.
DSL Stream OGG

Noel & Liam Gallagher
29.02.2012, 20:03 – 21:30 Uhr, D-Radio
Amsterdam, 30.11.2011/18.10.2011

Nach der Auflösung der Brit-Pop Band Oasis veröffentlichten die beiden zerstrittenen Gallagher-Brüder Liam und Noel 2011 ihre Solodebüts.
DSL Stream OGG

Baltic Crossing
14.03.2012, 20:03 – 21:30 Uhr, D-Radio
Stockholm, Grünewald Hall (1.4.2011)

Die international besetzte Gruppe Baltic Crossing war die erste Folkband, die am Tour- Programm Rising Star der European Concert Hall Organisation teilgenommen hat.
DSL Stream OGG

Um diese oder auch andere Sendungen bzw. Sender aufzunehmen, gibt es nun den kostenlosen dradio Recorder

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Diverse Netlabel

MP3s von unzähligen Bands mit Musik aus den 80ern gibt es bei B-Sound. Tipp: Auf Bands klicken…

B-Sound


Fat Wreck


Achtung: Laut!

Wer gerne alternative Musik mag kommt bei Fat Wreck voll auf seine Kosten. Unzählige MP3s von diversen Bands stehehen bei Fat Wreck zum kostenlosen Download bereit.
Die MP3s haben eine Qualität von 192 kbps.

Fat Wreck


Hello Surprise

Hunderte MP3s gibt es auf der schwedischen Seite Hello Surprise, ein Führer durch die schwedische Pop Musik, zum Download.
Unter “Latest added mp3-songs” kann man sich die MP3s vorher anhören (Winamp Playlist) oder darunter direkt Downloaden.

Hello Surprise


Ideology

Beim Kölner Netlabel Ideology sind sehr viele Genres vertreten. Drum & Bass, House, HipHop oder normale Pop Musik.
Qualitativ hochwertige Musik jeder Art wird hier veröffentlicht – und die kann man völlig kostenlos als MP3 oder Ogg downloaden.

Ideology


Kahvi Org

Kahvi Org hat mittlerweile über 165 Veröffentlichungen herausgebracht. Man kann die Songs entweder als MP3- oder Ogg-Datei downloaden. Man hat auch
die Möglichkeit sich die Songs einfach in Winamp per m3u vorher anzuhören. Gefällt einem die Musik kann auch gleich der komplette Sampler als Zip-Datei
gedownloadet werden. Zusätzlich gibt es noch DJ-Mixe mit bis zu 200 mb Größe. Auch Video-Releases und diverse Wallpapermotive kann man downloaden.
Tip: Cardamar – Glitter EP

Kahvi Org


Labrador Records

Verschiedene Independet Künstler sind bei dem schwedischen Labrador Records zu finden. Von etlichen Bands wie u.a.
Tribeca – Sambassadeur – The Legends – Douglas Heart oder Acid House Kings kann man einige MP3s downloaden.

Labrador Records


Matador Records

Matador Records  bietet eine Riesenauswahl seiner Interpreten als MP3s an. Zu jedem Song gibt es eine nähere Beschreibung
der Künstler. Die MP3s kann man direkt downloaden.

Matador

MP3s


Mush Records

Eitwa 50 MP3s gibt es zur Zeit bei Mush Records. Zu jedem Song gibt es eine nähere Beschreibung der Künstler. Die
MP3s kann man direkt downloaden.

Mush Records

MP3s


Opsound

Weit über 100 Artisten bieten hier ihre MP3s zum freien Download an.

Opsound


Pitchfork

Um die 100 MP3s und einige Videos gibt es bei Pitchfork. Die MP3s kann man direkt downloaden.

Pitchfork


Polyvinyl Records

Knapp 100 MP3s seiner Künstler bietet Polyvinyl Records an. Die MP3s kann man direkt downloaden.

Polyvinyl

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Streamripper

Vollbild

Das Open Source Programm “Streamripper Plug-In für Winamp” ermöglicht das Aufnehmen von Radio-Streams diverser Internet Radio Stationen. Jeder ShoutCast Stream der von Winamp abgespielt werden kann, wird also mit Streamripper als mp3, aac, ogg oder nsv (Video), je nach Stream, auf der Festplatte abgelegt. In den kommenden Versionen werden dann auch Streams wie “ultravox” (AOL-Music) und “mms” (Microsoft) unterstützt. WMP oder RMP Streams werden von Streamripper nicht unterstützt.

Wie auch bei Winamp kann das Aussehen von Streamripper durch Skins geändert werden. So kann man sich z.B. einen Skin mittels Grafikprogramm erstellen, der exakt zum jeweiligen Winamp-Skin passt.

Das Plugin ist recht einfach zu bedienen (siehe Anleitung).

Wer keinen Winamp Player benutzt kann auch mit einer Konsolen-Version die gleichen Vorzüge nutzen (Windows, Linux). Für Windows kann zusätzlich auch die GUI Version benutzt werden.

Neue Funktionen seit Streamripper 1.63

eine Konfigurationsdatei für gespeicherte Einstellungen, die Fähigkeit zur Ausführung der Windows-GUI-Anwendung ohne Winamp und eine neue experimentelle Methode der Stille Erkennung zwischen den gesendeten Tracks. Zu internen Änderungen gehört unter anderem ein Übergang von der Zeichenkodierung auf UTF-8, eine neue Abhängigkeit von glib.dll, und die Trennung des Winamp-Plugin in eine kleine DLL und Standalone-EXE.

Viele Bugs wurden behoben, wie die Prüfung der Festplattenkonditionen, die Prozent-Maskierung von Benutzernamen, das ermitteln des Jahres von Tracks aus den Metadaten, der relative Pfad in Cue-Dateien, die Bedingungen von Relay-Servern, ID3 Bug auf 64-Bit-Systemen und Probleme mit der Verbindung zu bestimmten Servern.

Neu in Streamripper 1.64.6 (30.03.2009)
* Bug Fix, für beschädigte ID3v2-Tags
* Bug Fix, entfernern der nachfolgenden Perioden für den Stream-Name

Homepage

Download Streamripper 1.64.6

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Streamripper Anleitung

Installation

Bei der Installation von Streamripper sucht das Setup automatisch nach der Winamp-Installation und zeigt den Dateipfad an, zusätzlich wird das eigentliche Verzeichnis von Streamripper selbst unter C:\Programme\Streamripper vorgeschlagen. Am Besten, man installiert das Plugin wie vorgegeben in diese Verzeichnisse.

Wenn Winamp danach gestartet ist, befindet sich das Icon von Streamripper im Systray (Iconliste neben der Uhrzeit) und kann mit Doppelklick gestartet werden. Nach dem Start kann man Einstellungen unter „Options“ vornehmen. Einige werden hier anschließend kurz erklärt.

Durch starten der “wstreamripper.exe” im Streamripper Verzeichnis kann Streamripper auch ohne Winamp benutzt werden, also als eigene “stand-alone Anwendung”.

Connection:

Try to reconnect to the stream if it drops:
Sollte ein Stream abbrechen, versucht Streamripper automatisch die Verbindung wieder aufzunehmen. Diese Option ist empfehlenswert für User, die ihren PC unbeaufsichtigt lassen.

Create relay stream:
Wenn man keine schnelle Internetverbindung oder keine Flatrate hat, kann man den Relay-Server von Streamripper verwenden. Hierdurch vermeidet Streamripper Aussetzer und spart Bandbreite, so dass gute Aufnahmen möglich sind. Hat man diese Option avtiviert, erscheint im Streamripper auf der linken Seite der “RLY” Button. Klickt man nun in Streamripper auf den Relay-Button erscheint in der Playlist von Winamp der Relaystream, z.B. “http//localhost:8000″, den man dann anklickt und zum mithören benutzt. Damit wird nur ein Stream übers Netz transportiert: Das freut die Mitsurfer und den Radio-Provider.

Don´t rip over X megs:
Hier kann man einstellen, wie viele Megabyte an Musik Streamripper maximal speichern soll. Sobald die Menge überschritten wird, bricht der Download automatisch ab.

File

Output:
Hier kann man einen Ordner bestimmen, (muß vorhanden sein) in welchem Streamripper die aufgenommene Musik abspeichert z.B C:\Radiorecords. Es wird darin dann auch gleichzeitig ein Ordner “uncomplete” von Streamripper angelegt, worin alle MP3s landen die nicht richtig geschnitten sind. (Aussetzer, Übertragungsfehler, falsche Meta-Tags, Crossfading etc.)

Rip to seperate files:
Wenn diese Option aktiviert ist, wird für jeden Radiosender, der mit Streamripper aufgenommen wird, ein separater Ordner unterhalb des Hauptordner angelegt. Beispiel D:\Ripper\Radio Storm. Der Ordner trägt also den Radio- bzw. Stream-Namen, worin dann alle fertigen Songs als MP3, AAC oder OGG abgelegt werden.

Rip to single file:
Mit dieser Option wird eine einzige große MP3-Datei aufgenommen – die Tags werden somit in der MP3-Datei auch nicht erzeugt sondern es werden zusätzliche Cue-Sheets von Streamripper angelegt. Kann von Vorteil sein, wenn das seperate mitschneiden mit einem Sender überhaupt nicht klappt. Die MP3-Datei muß dann per Hand “zerlegt” werden z.B. mit mp3directcut.

Overwrite Tracks in:
Diese Option bewirkt, dass Lieder, die im Ordner schon einmal vorhanden sind, überschrieben werden, oder auch nicht – je nachdem was man auswählt.

Make Version:
Falls ein Track mit der gleichen Bezeichnung (Artist – Titel) schon im Complete Ordner ist, bekommt er eine zusätzliche Nummer im Dateinamen.

When larger: wenn die Datei Größer ist
Allways: Immer
Never: Nie

Never overwrite files in incomplete folder:
Im Ordner “Incomplete” werden Titel abgespeichert, die nicht komplett aufgenommen wurden. Wenn diese Dateien nicht überschrieben werden sollen, muss diese Option aktiviert sein.

Add ID3 info to the tracks:
Sobald diese Option aktiviert wurde, werden den aufgenommenen MP3-Titeln ID3-Tags hinzugefügt.

Add finished tracks to playlist:
Die gespielten und aufgenommenen Titel werden automatisch in die WinAmp-Playlist übernommen.

Number of intial songs to leave in incomplete
Hier kann eingestellt werden wieviel Songs im “incomplete Ordner” aufbewahrt werden sollen.

Splitting

Search Window:
Man hat hier die Möglichkeit, die Titeltrennung zu verbessern, indem man angibt, wie viele Milli-Sekunden nach dem Wechsel des ID3-Tags das nächste Lied beginnt und in welchem Zeitfenster nach einer Pause gesucht werden soll. Es kann der Zeitraum vor (=Pre) und nach (=Post) einem Titelwechsel bestimmt werden, in dem Streamripper nach Stille (=Silence) suchen soll. Ein fester zeitlicher Versatz kann mit (=Offset) angegeben werden.

Padding:

Auch mit Padding kann man den Wechsel zum nächsten Track “Verschieben”. Der “Padding”-Wert legt fest, wie viel Übersatz jeweils vor und nach dem Schnittpunkt angehängt werden soll.

Das alles funktioniert allerdings nicht mit aac Streams .

Wenn unter Splitting Einstellungen gemacht worden sind muß der evtl. laufende Stream beendet und neu gestartet werden, damit die neuen Einstellungen wirksam werden.

Ext / Codeset

external interface:
Hier kann ein zusätzliches Hilfsprogramm, Script, etc. angegeben werden, von wo und welche Metadaten benutzt werden sollen.

Codeset option:
Wenn ausländische Sender die Artist und Title in anderen Sprachen anzeigt, so kann man hier den entsprechenden Code einstellen, damit es korrekt angezeigt wird. Üblich ist z.B. “CP1252″.

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Top 10

Alle Songs sind legal und kostenlos zu dowloaden. Die Songs sind bei verschiedenen Anbietern, Bandseiten oder sonstigen gespeichert und haben als Download verschiedene Qualitäten von 128 bis 320 kbps. Mit dem blauen Playbutton können die Songs angehört werden, wobei es einige Sekunden dauern kann, bis der Song startet. Einige Songs stehen nur begrenzte Zeit als Download im Netz. Die Auswahl wird in unregelmäßigen Abständen upgedatet, zuletzt am 13.10.2010. (3, 4, 5, 7, 10 )

mp3-post – Top 10 – Downloads

01. East Hundred – Slow Burning Crimes Homepage

02. Tele – Cecile (Ich nenn dich Sissi) Homepage

03. Desktop – Fired Up MySpace

04. School Of Seven Bells – Windstorm Myspace

05. Gamble House – Bonny Doon Myspace

06. Helena Arlock – Fragile me, fragile you Homepage

07. Twin Shadow – I Can’t Wait

08. War Tapes – Dreaming Of You MySpace

09. Autopoetic – The Commander MySpace

10. Magic Magic – Sleepy Lion MySpace

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aacPlus & DAB

aacPlus, der von Coding Technologies entwickelte Audio-Codec, wurde von WorldDAB als neuer Audio-Codec für Digital Audio Broadcast (DAB) gemäß dem Eureka 147-Standard standardisiert.

aacPlus ist die Kombination von MPEG-4 AAC (Advanced Audio Coding) mit der Spectral Band Replication (SBR)- und Parametric Stereo (PS)-Technologie von Coding Technologies, mit deren Hilfe die Effizienz beliebiger Audo-Codecs verbessert werden kann. AacPlus ist ein Bestandteil des offenen MPEG-Standards und findet seine Verwendung für digitalen Rundfunk, mobile Musikdienste und Internet-Streaming. Dabei benötigt AacPlus nur einem Drittel der von MPEG-1/2 Layer 2 – der bisher für DAB verwendeten Technologie benötigten Bitrate und soll so nahezu CD-typische Audioqualität liefern können.

MPEG-4 aacPlus ist in allen digitalen mobilen TV-Technologien standardisiert, einschließlich DVB-H, MediaFlo, ISDB 1-seg und T-DMB, dem weltweiten Standard auf DAB-Basis. Darüber hinaus ist AacPlus ein Standard-Feature in einer Reihe von über 200 Medien- und Entertainment-Produkten von Unternehmen wie Nokia, Motorola, Sony Ericsson, Alcatel, Casio, Hitachi, Kyocera, LG, Siemens und Toshiba. Nach Ansicht von Coding Technologies werden bis zum Jahresende 2006 mehr als 100 Millionen mobile Geräte aacPlus unterstützen.

MP3 vs. AAC

Bei Musik in digitaler Form sprechen die meisten Leute von MP3. Es gibt aber inzwischen eine Vielzahl an Audioformaten, von denen einige dem MP3 Klassiker deutlich überlegen sind.

Das Advanced Audio Coding-Format (AAC) ist eine Weiterentwicklung des MP3-Standards. Die Verbesserung liegt unter anderem darin, dass die Qualität nicht mehr kontinuierlich mit der Datenrate sinkt. AAC erreicht bereits bei 128 Kilobit pro Sekunde (kbit/s) CD-Qualität. Sowohl bei MP3 als auch bei AAC werden für die Ohren nicht wahrnehmbare Töne aus der Musik herausgeschnitten. Deshalb werden diese Verfahren auch lossy = verlustbehaftet, genannt.

Extra für das Streaming bei niedrigen Bandbreiten im Internet, Rundfunk und Mobilfunk wurde neben AAC das Format AAC Plus, auch HE-AAC, entwickelt. Eine Datenrate von 48 Kilobit pro Sekunde (kbit/s) ist bei AAC Plus in etwa vergleichbar mit 128 kbit/s bei MP3. Eine MP3 Datei mit 48 kbit/s klingt dagegen Grottenschlecht und man sollte es seinen Ohren nicht zumuten.

Mit dem HE-AAC Codec kommt unter anderen der Player Winamp zurecht. Vom Klang und der Leistungsfähigkeit hat AAC auch die besseren Zukunftsaussichten. MP3 hat mit der Dynamik und gerade bei niedrigen Datenraten im Vergleich zu AAC große Probleme. MP3 wird aber nicht komplett verschwinden, die Abspielgeräte können künftig aber mehr neue Formate abspielen. Guter und schlechter Klang lassen sich nicht nur zu Hause an der Stereoanlage, sondern auch durchaus unterwegs unterscheiden. Mit guten Kopfhörern kann man den Unterschied zwischen einer Datenrate von 128 und 192 kbit/s MP3s hören.

Was ist AAC?

AAC ist die Weiterentwicklung des MP3 Audio Kompressionsverfahrens und ist durch neue Methoden etwa 30 Prozent effizienter als MP3.

In unabhängigen Tests hat sich die Effizienz des AAC-Systems gegenüber MP3 als höher erwiesen, und bei niedrigen Bitraten ist die Tonqualität höher. AAC unterstützt bis zu 48 Tonkanäle, Abtastfrequenzen bis 96 Kilohertz, und es erreicht ITU-R Rundfunkqualität bei einem 5.1-Kanal-Audioprogramm mit 320 Kilobit pro Sekunde. AAC wurde von vier führenden Industrieunternehmen (AT&T, Dolby Laboratories, Fraunhofer IIS und Sony Corporation) als ISO/IEC-Spezifikation standardisiert, und es wird von einer wachsenden Anzahl von Firmen und Organisationen unterstützt.

AAC findet unter anderem Verwendung in Online-Musikgeschäften wie dem iTunes Music Store oder dem Real Music Store, wird jedoch dort oft gepaart mit DRM-Systemen wie beispielsweise FairPlay. Auch der Winamp-Player unterstützt das Abspielen sowie das CD-Rippen von dem aac, aac-plus Format.

Sampling-Frequenzen von 8 bis 96 kHz und Unterstützung für bis zu 48 Kanäle ergeben deutlich verbesserte Stereo-Kodierung und Filter-Bank. Es wurde speziell für sehr niedrige Bitraten wie zum Beispiel 32 Kb/s Stereo (45:1 Kompression!) entwickelt. AAC erreicht eine Qualität, die sehr nahe an der Audio CD liegt, ohne die Höhen zu verlieren oder die Stereokanaltrennung aufzugeben. Laut einigen unabhängigen Test von führenden Sendeanstalten, übertraf AAC im Vergleich alle anderen Komprimierungsmethoden bei 48 und 64 Kb/s!.

Im Vergleich zum alternden MP3 ist AAC die Audio-Komprimierungsmethode für das 21. Jahrhundert

Wie weit das Hören mit 48 kbps Stereo an die originale Klangtreue herankommt, veranschaulicht die nachfolgende Tabelle (in Prozent).

MP3Pro

MP3Pro verbindet alte mit neuen Technologien. Bei der Umwandlung von Musik-Files wird der “normale” Ton wie bei MP3 kodiert, allerdings mit in etwa halbierter Bitrate. Eine 64KBit MP3Pro-Datei sollte nach Angaben der Entwickler die Qualität einer 128KBit MP3-Datei erreichen. Daraus resultiert eine Verringerung der Dateigröße auf etwa die Hälfte des Ursprungsfiles. Durch die Verwendung der Spectral Band Replication-Technologie (SBR), die von Coding Technologies entwickelt wurde, bleibt dem Musik-File gegenüber MP3 die volle Bandbreite erhalten. SBR greift insbesondere bei hohen Frequenzen, während für die tieferen nach wie vor der MP3-Codec verantwortlich zeichnet.

Vor- und Nachteile Vorteil dieser Methode ist die vollkommene Kompatibilität zu MP3. Ein MP3Pro-File lässt sich also mit jedem MP3-Player abspielen. Unterstützt der Player MP3Pro nicht, so wird die “SBR-Variante” schlichtweg ignoriert.

MP3Pro ist durch seine volle Kompatibilität zu MP3 vor allem im mobilen Bereich eine Technik mit Zukunftschancen. Erste tragbare Player mit MP3Pro-Support sind bereits angekündigt. Aktuelle Player stören sich nicht am Nachfolge-Format, wenngleich die Soundqualität etwas leidet. Die Klangqualität ist bei 64KBit und entsprechendem Player-PlugIn durchaus mit einem 128KBit MP3-File vergleichbar.

Weitere Infos & Download

Das Ende von MP3

Die Komprimierung wird in erster Linie durch das Weglassen redundanter und überflüssiger Daten erzielt. Dies bringt allerdings Qualitätsverluste mit sich. Erst bei Bitraten ab 128 KBit/s wird eine akzeptable Klangqualität bei MP3s erreicht, mit höherer Bitrate wird der Klang besser. Allerdings werden auch die MP3-Dateien größer.

MP3 liegt sowieso in den letzten Atemzügen. Die Konkurrenten bieten bessere Qualität bei geringerer Bitrate. Doch leider zögert die Hardwareindustrie noch etwas.

Ganz vorn liegt aacPlus

aacPlus ist kein eigenständiges Format, sondern basiert auf AAC und bietet zusätzlich die SBR-Technologie, um bei geringen Bitraten noch guten Klang zu produzieren. Und tatsächlich bringt aacPlus bei 80 und 64 KBit/s ein klares Klangbild hervor. Hersteller Coding Technologies verspricht jedoch schon bei einer Bitrate von 48 KBit/s CD-Qualität. Oberflächlich betrachtet stimmt das sogar, denn aacPlus schneidet bei 48 KBit/s erst bei einer Frequenzhöhe von 16 kHz das Audiosignal ab. Damit liegt aacPlus bei 48 KBit/s besser als etwa der beste MP3-Codec LAME bei 128 KBit/s.

In Sachen Klangqualität überzeugt auch OGG auf der ganzen Linie. Der Encoder verdichtet die Audiodaten etwas stärker als der MP3-Codec vom Fraunhofer Institut oder Lame, trotzdem ist die Klangqualität bei gleicher Komprimierung eindeutig besser.

LAME ist ein MP3-Encoder – das bedeutet, dass er in niedrigen Bitraten wie 64 KBit/s die hohen Frequenzen gnadenlos abschneidet, wodurch der Klang in diesem Bereich einfach unsauber ist. Dafür macht er Punkte in Sachen Originaltreue in Bitraten ab 128 KBit/s.

Erst bei 64 KBit/s erhält die Spitze des Feldes mit aacPlus und OggVorbis das Siegel „CD-Qualität“. Für die restlichen Encoder gilt: Wer keine Einbußen gegenüber dem Original hinnehmen will, sollte zu höheren Bitraten, also mindestens 192 KBit/s, greifen.

Wer hat nun also die besten Chancen MP3 abzulösen beziehungsweise dessen Pendant bei geringen Bitraten zu werden? Microsoft tut zwar alles, um sein Windows-Media Format unters Volk zu streuen, aber von der Qualität her ist es nur Durchschnitt. OggVorbis hätte trotz Open Source gute Chancen, doch die Hardware-Hersteller ziehen (noch) nicht mit. Beste Karten hat aacPlus: Auch wenn die Hardware im Augenblick noch fehlt, als Teil des MPEG4-Standards und aufgrund seiner hohen Effektivität bei geringen Bandbreiten ist es für die Computer-Industrie ein interessantes Audio-Format und auch dem Anwender wird es freuen.

Winamp

Der Winamp-Player unterstützt das Abspielen sowie das CD-Rippen von dem aac, aac-plus Format. Winamp enthält den Original “Coding Technologies” aac-plus Encoder.

Nero Burning Rom

Der Anwender findet nicht nur einen AAC-Encoder implementiert, sondern auch aacPlus sowie mp3Pro. Zum Abspielen all dieser Formate hat Ahead auch ein Tool mitgeliefert, nämlich den Nero Media Player.

Das Aufnehmen von z.B. Radio, TV oder Konvertieren von MP3, WAV, etc. zu MP4 erledigt der Nero Wave Editor.

MPEG Surround

Das Mehrkanal-Komprimierungs-Verfahren MPEG-Surround ist nun als offizieller Standard für Surround-Technologie anerkannt.

Auf der 79. MPEG-Konferenz hat die MPEG (Moving Pictures Expert Group) den nötigen Standardisierungsprozess abgeschlossen. MPEG Surround wurde von Agere Systems, Coding Technologies, dem Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen IIS und Philips Applied Technologies entwickelt.

Die Kompressionstechnik bietet eine Reihe von Funktionen für Mehrkanal-Audiosignale. Das System setzt auf Audio-Codecs wie etwa AAC, HE-AAC und MPEG-1 Layer II auf. MPEG Surround ist vollständig rückwärtskompatibel zu handelsüblichen Stereogeräten. Daneben weisen die Entwickler auf die breite Skalierbarkeit der Bitrate zur “Beschreibung des Surround-Klangbildes” hin. In Verbindung mit HE-AAC sei es beispielsweise möglich, 5- oder 7-Kanal-Surround-Wiedergaben bei einer Gesamt-Bitrate von 64 Kbit/s oder weniger zu übertragen. Dies mache die Technik unter anderem für Übertragungen im digitalen Rundfunk attraktiv, so Coding Technologies.

Für die Anwendung von MPEG Suuround im Portablen Bereich bietet die Technologie einen so genannten Binaural-Modus, bei dem Mehrkanal-Audio über herkömmliche Stereo-Ohrhörer wiedergegeben werden kann.

Damit sollen Radio, Fernsehen und andere Geräte endlich in den Genuss eines Raumklangs kommen. Auch soll ein so genannter Binaural-Modus für Surround-Klang bei Stereo-Geräten sorgen.

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Electronic Youth Vol. 17 4x CD:

Electronic Youth Vol. 17 beinhaltet 56 Titel zum kostenlosen Download. Die einzelnen MP3-Tracks sind mit 192 bis 320 kbps VBR encodiert. Die gesamte Laufzeit beträgt rund 300 Minuten, der Download beträgt rund 438 MB. Die Parts können einzeln gedownloadet werden (inkl. Cover). Zum entpacken wird ein “RAR” kompatibler Entpacker gebraucht.

Part One – Inclusion

CD 1: Pop, Breaks, Jazz, Funk, Electronica
CD 2: Idm, Ambient, Breaks, Experimental

Part Two – Involvement

CD 3: Minimal, Techno, House

CD 4: Hardtechno, Schranz, Gabber, Experimental

Electronic Youth Vol. 17

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Sigur Rós

Die aus Island stammende Gruppe “Sigur Rós” macht eine bemerkenswert eigenständige Musik. “Sigur Rós” werden von manchen für ihre oftmals 12 Minuten langen träumerischen Rock/Pop Songs geliebt und von anderen aber auch als langweilig empfunden. Jeder kann sich aber seine eigene Meinung bilden, indem er sich einige Songs der Gruppe anhört. 21 Tracks im MP3-Format, sowie ein paar Musik-Videos kann man sich auf der Homepage von “Sigur Rós” ansehen bzw. Downloaden.

Sigur Rós Homepage

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