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    Kategorie: Tipps

    Aufbau der Verbindung


    Als Empfangsgerät dient in erster Linie der PC mit der entsprechenden Empfangssoftware. Die meisten Programme bieten Sender-Bibliotheken, in denen sich z.B. nach Sendername oder Musikgenre suchen lässt.

    Empfang

    Zum Empfang ist ein Internet-Anschluss Notwendig, der möglichst nicht zeitabhängig abgerechnet wird. Ideal ist ein DSL- Anschluss mit Flatrate. Bei Verträgen, die nach Übertragungsvolumen abgerechnet werden, sollte man beachten, dass pro Stunde bis zu 56 MB Daten bei einem 128 kbit/s Sender übertragen werden. Wer jeden Tag 4 Stunden Radio hört, kommt auf diese Weise schnell auf sechs Gigabyte und mehr pro Monat.

    Für die Heimanlage bieten einige Hersteller ihre Geräte zum Gebrauch für den Empfang des Internet-Radio an. Man kann seine heimische MP3-Sammlung also nicht nur abspielen lassen, sondern auch Web-Radio hören. Die Shoutcast Sender haben die Nase vorn, denn die meisten Geräte unterstützen nur MPEG Datenströme. Von Onkyo gibt es Geräte die, aber auch zusätzlich das WMA Format unterstützen.

    Probleme mit dem Empfang

    Aussetzer bei einem Livestream sind nicht immer auf fehlerhafte Einstellungen in der Software des Hörers zurückzuführen. Eine gute Internetverbindung mit DSL ist natürlich Voraussetzung. Mit einem 56K Modem gibt es meist Probleme, erst recht wenn damit nebenbei noch im Internet gesurft wird.

    Radiosender im Web erfüllen auch selten die erforderlichen Ansprüche eines guten Klangs, denn je höher die Bitrate des Stream, um so höher sind die Kosten für den Betreiber. Bei stark frequentierten Webradios kann es außerdem zur Plage für die Hörer werden: Da ein Stream pro Hörer erforderlich ist, steigt der Traffic enorm an. Die Folge sind Aussetzer, notwendige Restarts und geringere Tonqualität: Statt eines 128k-Streams vier Zuhörer mit 28k.

    Sollte die Verbindung öfters abbrechen oder Störungen das Hörvergnügen beeinträchtigen, dann kann eine Ursache auch dafür sein, dass der Buffer beim Winamp zu niedrig eingestellt ist. (Winamp/Options/Plug-ins/Input/Nullsoft MP3 Decoder/Configure/Streaming “Streaming Data Buffer” auf z.B. 256 KB stellen).

    Probleme bei der Wiedergabe

    Um Traffic und somit Kosten zu sparen, lassen einige Veranstalter von Internetradio nur eine bestimmte Anzahl gleichzeitiger Hörer zu. Einige ARD Anstalten trennen nach jeweils 20 Minuten automatisch die Verbindung zum Hörer. Dies soll verhindern, dass sich ein User mit dem Internetstream verbindet, aber längere Zeit gar nicht zuhört. Auch dies geschieht um unnötige Kosten zu sparen. Eine sofortige Einwahl ist in diesem Fall aber möglich.

    Einige Streams sind nur für DSL oder ISDN ausgelegt. Das hat zwar eine bessere Klangqualität zur Folge, aber ein Hörer mit einem 56K Modem hat dann keine Möglichkeit mehr den Stream störungsfrei zu hören. Wenn Winamp sich nicht mit einem Internetradio Stream verbinden kann, kann dass an falschen Einstellungen einer Firewall liegen. Manche Server sind aber auch einfach nur überlastet oder falsch konfiguriert.

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    Heimanlagen zum Empfang von Internet-Radios

    Philips:

    Der Hersteller hat die Kompakt-HiFi-Anlage “MC-i250″, die Netzwerkclients “SL 300i” und “SL400i” zum Anschluss an die vorhandene Stereoanlage oder das TV-Gerät sowie die Surround-Anlage “MX6000i” im Angebot. Jüngst würde auch ein Flachbild-TV mit integriertem Netzwerkanschluss vorgestellt.

    Alle Komponenten der so genannten “Streamium”-Reihe können sowohl auf den PC, als auch direkt auf Internet-Datenquellen zugreifen. Die direkte Internetverbindung hat den Vorteil, dass man über die Anlage auch Internet-Radio und Videos aus dem Netz wiedergeben kann. Ferner kann man auch auf Online-Fotoalben zugreifen, sofern diese bei einem von Philips unterstützten Anbieter liegen. Da sich die Geräte direkt über das Internet aktualisieren, kann man von einer wachsenden Zahl unterstützter Angebote ausgehen. Preis für solche Anlage ab rund 500 Euro

    Onkyo:
    THX-Select Receiver TX-NR900E und TX-NR810E

    Die THX-zertifzierten Receiver verfügen über einen Netzwerkanschluss und können über diesen MP3, WAV und WMA-Dateien von einem beliebigen PC abspielen. Darüber hinaus ist es aber auch möglich, Internet-Radios mit MP3 und WMA-Streams direkt auf den Receivern abspielen zu lassen.

    Hierzu nehmen die Receiver Kontakt mit einem Onkyo-Server auf, von dem sie eine Liste der zur Auswahl stehenden Internet-Radios ziehen. Die persönlichen Favoriten-Stationen lassen sich auch direkt einem Programmspeicherplatz zuweisen. Der TX-NR801E unterstützt alle aktuellen Audio-Formate und bietet einen eingebauten Konverter für Composite- und S-Video-Signale auf YUV. Preise 2200 und 1700 Euro.

    Kiss:

    Der dänische DVD-Player Hersteller Kiss hat in seinem Angebot verschiedene Modelle mit Netzwerkanschluss, die auf dieser Weise auch direkt Internet-Radio empfangen können. Preis ab 250 Euro.

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    Phonostar-Workshop

    Mit dem Player können Audio-Streams im RealAudio-, Windows Media- und MP3-Format angehört- und als MP3 aufgenommen werden. Das knapp 2 Megabyte große Windows-Programm ist schnell installiert und zeigt nach dem Start eine aufgeräumte Bedienungsoberfläche, die den Einsteig leicht macht. Die Lieblingssender der Phonostar-Hörer sind hier mit einem Klick aufrufbar.

    Interessanter ist indes die Suchfunktion: Unter “Genre” findet der Musikliebhaber alles, was das Herz begehrt: Hits der 80er, Dance, Techno oder Reggae sind hier ebenso vertreten wie Klassik, Jazz, Weltmusik oder gar asiatische Stilrichtungen. Ebenso flexibel ist die Länderauswahl, die alle Kontinente umfasst: albanische Rundfunkstationen, koreanische, afghanische, persische und tunesische sind dabei.

    Anschließend reicht ein Mausklick, um sich in das laufende Programm einzuwählen. Das muss man einfach mal erlebt haben, wenn Radio “Nunbicast” aus Seoul mit einer reizenden Stimme die amerikanischen Top-Hits koreanisch ansagt. Mehr als 2.000 Radiostationen kennt der Phonostar-Player, der über kleine Werbeeinblendungen und wechselbare Bedienungsoberflächen finanziert wird.

    Insgesamt findet man im Netz etwa 5.000 Radiosender, darunter auch viele hundert reine Internetradios, die auf die üblichen Verunstaltungen der Musik bei den konventionellen Sendern verzichten: Hier gibt es keine Überblendungen, keine Jingles, keine Dynamikanpassung und keine Moderatoren, die in die Musikwiedergabe hineinquasseln.

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    Streamripper Tipps

    Streamripper Tipps
    Übrigens ist es auch mit dem Winamp-Plugin möglich, dass während Streamripper läuft, man mit Winamp z.B. ein Video, eine CD oder gespeicherte MP3s von der Festplatte abspielen kann. Winamp ist eigentlich nur nötig um die Streamadresse an das Streamripper Plugin zu übergeben. Wenn Streamripper läuft kann also alles mögliche mit Winamp abgespielt werden ohne dass es Einfluss auf das Streamripper Plugín hat.

    Es ist auch möglich das Winamp Plugin sowie die GUI Version nebeneinander laufen zu lassen und kann so zwei verschiedene Streams gleichzeitig Rippen.

    Unter “Connection” sollte die Option: “Use old way to retrieving the current track from winamp” deaktiviert sein. Streamripper nimmt dann ganz normal von dem im Browser gewählten Sender die Tracks auf.

    Splitting Probleme
    Manche Sender senden falsche, mehrere, keine oder sonstige Meta-Daten in den Stream, so daß Streamripper also falsche Informationen bekommt. Das Ergebnis sind zerstückelte MP3s. Hier hilft dann nur den Stream als eine ganze, einzige Datei aufzunehmen und anschließend selbst zu schneiden z.B. mit mp3directcut. Einfacher ist aber vielleicht man wählt einen anderen Sender.

    Wenn das Ende bzw. der Anfang einer Mp3 fehlt, liegt das ebenfalls an dem Sender. Die Metadaten werden zu früh gesendet, so daß Streamripper schon vor dem eigentlichen Ende mit dem neuen MP3 File anfängt. Dies kann man aber Regulieren in den “Splitting-Optionen” (siehe links unten beschrieben). Das ganze muß dann mit dem entsprechenden Sender ausprobiert werden, bis die Schnittmarke paßt.

    Empfangs-Probleme
    Aussetzer bei einem Livestream sind nicht immer auf fehlerhafte Einstellungen in Streamripper zurückzuführen. Eine gute Internetverbindung mit DSL ist natürlich Voraussetzung. Mit einem 56K Modem gibt es meist Probleme, erst recht wenn damit nebenbei noch im Internet gesurft wird.

    Radiosender im Web erfüllen auch selten die erforderlichen Ansprüche eines guten Klangs, denn je höher die Bitrate des Stream, um so höher sind die Kosten für den Betreiber. Bei stark frequentierten Webradios kann es außerdem zur Plage für die Hörer werden: Da ein Stream pro Hörer erforderlich ist, steigt der Traffic enorm an. Die Folge sind Aussetzer, notwendige Restarts und geringere Tonqualität: Statt eines 128k-Streams vier Zuhörer mit 28k.

    Sollte die Verbindung öfters abbrechen oder Störungen das Hörvergnügen beeinträchtigen, dann kann eine Ursache auch dafür sein, dass der Buffer beim Winamp zu niedrig eingestellt ist. (Winamp/Options/Plug-ins/Input/Nullsoft MP3 Decoder/Configure/Streaming “Streaming Data Buffer” auf z.B. 256 KB stellen) Dieses hat keine Auswirkung auf Streamripper!

    Windows Firewall
    Natürlich sollte man Winamp vollen Zugriff auf das Internet in der Firewall zuteilen, denn die Media Library benutzt jetzt ja den Browser um alle Sender anzuzeigen.

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